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Die Terminologiefachzeitschrift |
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Ausgabe:
1-2013 (Zur Vergrösserung der Titelseite, bitte auf
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Thema: |
Inhalt |
Thema: |
ISOcat – im Reich der Datenkategorien |
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Autoren:
Sue
Ellen Wright und Menzo Windhouwer
Im ISOcat-Datenkategorie-Register (Data Category Registry, www.isocat.org)
des Technischen Komitees ISO/TC 37 (Terminology and other language
and content resources) werden Feldnamen und Werte für Sprachressourcen
beschrieben. Empfohlene Feldnamen und zuverlässige Definitionen
sollen dazu beitragen, dass Sprachdaten unabhängig von Anwendungen,
Plattformen und Communities of Practice (CoP) wiederverwendet werden
können. Datenkategorie-Gruppen (Data Category Selections) können
eingesehen, ausgedruckt, exportiert und nach kostenloser Registrierung
auch neu erstellt werden.
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| Thema: |
Von Wüster zu ISOcat – zur
geschichtlichen Entwicklung von Datenkategorien |
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Autor:
Klaus-Dirk Schmitz
Die Verwaltung terminologischer Daten erfolgt heute immer mit Hilfe
von Computern. Dabei ist es unabdingbar, die jeweiligen Daten vernünftig
und konsistent zu strukturieren. Die Modellierung terminologischer
Daten basiert weitgehend auf wohldefinierten Datenkategorien. Dieser
Beitrag greift die Idee der Datenkategorien auf und zeigt die geschichtliche
Entwicklung von den ersten (computerlosen) Ansätzen bis hin
zu webbasierten Datenkategorie-Verzeichnissen.
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| Thema: |
Towards a taxonomy of terminological
data categories |
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Autorinnen:
Bodil Nistrup Madsen, Hanne Erdman Thomsen, Tine Lassen, Louise
Pram Nielsen, Anna Elisabeth Odgaard und Pia Lyngby Hoffmann
We present a proposal for a taxonomy for terminological data categories,
which will help users and designers of term banks get an overview
and identify individual data categories when choosing and describing
data fields. This proposal also implies simplifications to be introduced
in the ongoing revision of the standard for TermBase eXchange (TBX).
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| Thema: |
Terminologiesysteme im Dolmetscheinsatz |
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Autorin:
Anja Rütten
Da es zwischen der Arbeit von Dolmetschern und Übersetzern
viele Ähnlichkeiten gibt, stellt sich die Frage, ob die für
Übersetzer konzipierten Terminologiemanagement-Komponenten
gängiger Translation-Memory-Systeme nicht auch für Dolmetscher
nützliche Instrumente sein könnten. Im nachfolgenden Artikel
werden vor dem Hintergrund der besonderen Anforderungen im Konferenzdolmetschen
exemplarisch drei Systeme betrachtet.
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| Thema: |
Webbasiertes Terminologiemanagement
mit TermWeb 3.9 |
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Autorin:
Nicole Keller
Evaluierung des Terminologie-Tools TermWeb vom schwedischen Forschungs-
und Entwicklungsunternehmen Interverbum Technology.
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Ausgabe:
2-2012 (Zur Vergrösserung der Titelseite, bitte auf
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Thema: |
Inhalt |
Thema: |
Weblexikon für Fachbegriffe in Deutschschweizerischer
Gebärdensprache (DSGS) und Deutsch |
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Autoren:
Penny Boyes Braem, Simone Groeber, Heidi Stocker und Katja Tissi
Während eines zweijährigen Projekts wurde ein Weblexikon
Deutschschweizerische Gebärdensprache – Deutsch für
Fachbegriffe erstellt. Das Hauptziel dieses Lexikons ist es, jungen
gehörlosen Erwachsenen im Sekundarschulalter und in der Berufsausbildung
das Verständnis von Fachbegriffen zu erleichtern. Zudem sollte
das Projekt die Methodologie und Rahmenbedingungen schaffen, die
eine Erweiterung mit zusätzlichen Fachgebieten in der Zukunft
ermöglichen.
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| Thema: |
Interpreters at Terminology Work: Views
to Professional Development, Language Policy and Language Management |
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Autorin:
Kati Lakner
This article introduces an approach to terminology work, specifically
an online terminology database established and maintained by a group
of sign language interpreters, and examines its role in relation
to the professional development of the practitioners and in relation
to issues of language policy, management and planning.
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| Thema: |
Klicken, Wissen, Verstehen –
das Fachgebärdenlexikon für Hörgeschädigte in
der Berufsausbildung |
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Autor:
Ralf Beck
Eine Berufsausbildung zu beginnen, bedeutet für viele hörgeschädigte
Jugendliche eine große Umstellung. Der bisherige Schulalltag
wird durch den Arbeitsalltag abgelöst. Die Arbeitszeiten fallen
höher aus als die Lernzeiten. In manchen Berufen kommen höhere
körperliche Belastungen hinzu und es sind völlig neue
Tätigkeiten auszuführen, dazu noch unter Zeitdruck. Hinzu
kommt, dass mit hörenden Kollegen kommuniziert werden muss,
die nicht gebärden können. In diesem neuen Umfeld wird
die Kommunikation aufgrund der großen Zahl an neuen Lerninhalten
und neuen Fachbegriffen zusätzlich erschwert. Gerade diese
neuen Fachbegriffe sind für Menschen mit Hörbehinderungen
oft sehr schwer zu verstehen. Woher soll man sich Informationen
holen, wenn man die Begriffe nicht versteht? Wer kann die Fachbegriffe
erklären? Am besten noch in Deutscher Gebärdensprache
(DGS)?
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| Thema: |
Zwischen normativer Referenz und deskriptiver
Dokumentation – von den Möglichkeiten, Terminologie zu
leben |
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Autorin:
Birte Lönneker-Rodman
Moderne Terminologiewerkzeuge bieten viele Möglichkeiten, Terminologie
in den Arbeitsalltag einzubinden und zu leben. Je nachdem, welchen
Zweck eine Organisation mit dem Aufbau und der Pflege einer Terminologiedatenbank
verfolgt, kann Terminologiearbeit daher unterschiedliche Ausprägungen
annehmen. Dieser Beitrag zeigt einige Möglichkeiten auf und
möchte dazu anregen, die Flexibilität der Technologie
für den ganz individuellen Weg Ihrer Organisation auszuloten
und auszunutzen.
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| Thema: |
Electropedia – Quo Vadis? |
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Autor:
Hans Teichmann
Electropedia is the terminology database of the IEC. This organization
is introducing a new mechanism for the harmonization of multilingual,
technical-scientific terminology. Whilst this mechanism will expedite
the work, it is also bound to gradually undermine Electropedia’s
traditional quality. IEC should therefore reconsider its new harmonization
method.
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Ausgabe:
1-2012 (Zur Vergrösserung der Titelseite, bitte auf
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Thema: |
Inhalt |
Thema: |
Fachgebärdenlexikographie im Spannungsfeld zwischen
Wortschatzerweiterung und vorläufiger Übersetzungshilfe |
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Autor:
Reiner Konrad
Was sind Fachgebärden und womit beschäftigt sich die Fachgebärdenlexikographie?
Antworten auf diese Fragen werden im folgenden Text dadurch gegeben,
dass das methodische Vorgehen in unterschiedlichen Fachgebärdenlexikon-Projekten
skizziert wird. Weiterhin wird auf die beiden Verwendungen des Begriffs
Fachgebärde hingewiesen. Abschließend werden Aufgaben
einer Fachgebärdenlexikographie benannt, die den Anschluss
zur Fachlexikographie herstellen könnte.
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| Thema: |
Fachgebärdenlexikographie am Institut
für Deutsche Gebärdensprache |
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Autoren:
Reiner Konrad und Gabriele Langer
Die Fachgebärdenlexika am IDGS der Universität Hamburg
wurden auf einer empirischen Datengrundlage erstellt. Spontane Übersetzungen
gehörloser Fachleute wurden erhoben, analysiert und verglichen.
Es zeigte sich, dass es für viele Fachbegriffe noch keine fest
etablierten Fachgebärden gibt. Gehörlose verwenden unterschiedliche
Übersetzungs- strategien, um lautsprachliche Fachwörter
in die DGS zu übertragen
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| Thema: |
Terminology for Science and Mathematics
in Norwegian |
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Autorin:
Ingvild Roald
Since the 1980s, Norwegian sign language (NSL) has had a growing
need for terminology for various academic subjects. Processes and
principles behind creation of such terminology is described and
discussed, with examples from science and mathematics. A short description
of NSL and its status in education and general population is included.
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| Thema: |
Terminologie im Recht |
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Autor:
Anton Schäfer
Terminologie im Recht bezeichnet nicht abschließend einen
Teil der Fachsprache der juristisch geschulten Personen zur präzisen
Verständigung untereinander und zum Nutzen der Allgemeinheit.
Rechtsterminologie unterliegt einem steten Wandel und kann nicht
endgültig fixiert werden.
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| Thema: |
Terminologie in der Technischen Dokumentation:
Qualität planen und sichern |
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Autorin:
Ana Arandan
Qualitätsmanagement in der Technischen Dokumentation und Übersetzung
ist ein komplexes Unterfangen. Neben langfristig ausgelegten Strategien
und Konzepten sind vor allem praxistaugliche Prozesse erforderlich.
Erst dann können Qualitätsanforderungen erfüllt werden,
ohne zusätzlich Zeitaufwand und Kosten zu verursachen. Mit
Sprachtechnologie können Qualitätsoptimierungen erreicht
werden, die zu einer deutlich geringeren Fehlerquote führen.
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Ausgabe:
2-2011 (Zur Vergrösserung der Titelseite, bitte auf
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Thema: |
Inhalt |
Thema: |
Vor uns die Terminologieflut |
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Autoren:
Christian Galinski und Detlef Reineke
Die rasante und exponentielle Zunahme von Fach- und Sachgebieten
und ihrer Terminologien lässt sich in einigen wenigen Bereichen
z. B. anhand naturwissenschaftlicher Nomenklaturen gut quantifizieren.
Der Großteil der Terminologien wächst jedoch relativ
„unkontrolliert“ oder ist als solcher nicht einmal erfasst.
Für viele der Fachgebiete lassen sich die Terminologiemengen
aber über entsprechende Indikatoren schätzen.
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| Thema: |
Semantic Vocabulary Management |
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Autoren:
Christian Schmidt und Ramona Mönch-Bläsing
Gezieltes Vokabularmanagement ist vielen Unternehmen ein Fremdwort.
Zwei Gründe dafür sind, dass sich viele der vorhandenen
Werkzeuge nicht an den Bedürfnissen der Anwender orientieren
und dass die Anwendungen mit den enormen Datenmengen spezieller
Vokabulare nicht performant arbeiten können. SemanticXpress
setzt auf offene Schnittstellen und eine einfache Integration von
bestehenden externen Vokabularen. Anwender oder Anwendungen können
damit auf ein zentrales und unternehmensweit einheitliches Vokabular
zugreifen.
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| Thema: |
Alternative Möglichkeiten der
Terminologieverwaltung |
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Autorin:
Sonja Senge
In der Terminologieverwaltung können Tools in zwei Gruppen
unterschieden werden: Zum einen gibt es Terminologieverwaltungssysteme,
die speziell für die Verwaltung von Terminologie entwickelt
wurden, zum anderen existieren alternative Möglichkeiten der
Terminologieverwaltung. Wie werden alternative Möglichkeiten
der Terminologieverwaltung in Deutschland und im deutschsprachigen
Ausland genutzt, und was halten Anwender davon?
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| Thema: |
Arabische Terminologie |
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Autor:
Jamshid Ibrahim
Wie hat sich die arabische Sprache seit Anbeginn des Islams und
aufgrund der Arabisierung und Assimilierung des fremden Gedankengutes
der Nachbarsprachen zu einer Weltsprache entwickelt und welchen
Schwierigkeiten ist sie heute terminologisch im Zeitalter der Spezialisierung,
Globalisierung, IT-Kommunikation und Dominanz des Englischen in
der Wissenschaft und Wirtschaft ausgesetzt?
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| Thema: |
Mit einheitlichem Terminologiemanagement
zum optimierten Workflow |
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Autor:
Rainer Pflaum
Not-Aus oder Not-Halt – zwei Begriffe, zwei Bedeutungen? In
der Fachsprache der Maschinentechnik ist der Unterschied zwischen
beiden Begriffen in der Tat groß. Während Not-Aus die
Abschaltung der Spannungsversorgung bezeichnet, meint Not-Halt den
Schnellstopp der Antriebe. Die beiden Benennungen müssen also
wohlüberlegt gewählt und eingesetzt werden, denn führt
eine nachlässig formulierte Betriebsanleitung zu Fehlbedienungen
und damit zu Schäden, drohen empfindliche Strafen. Gleichzeitig
erhöhen Missverständnisse den Aufwand und damit auch die
Kosten für eventuelle Übersetzungen. Und auch im Hinblick
auf Corporate Wording und ein einheitliches Unternehmensbild nach
außen ist konsistentes Terminologiemanagement ein entscheidender
Faktor.
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Ausgabe:
1-2011 (Zur Vergrösserung der Titelseite, bitte auf
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Thema: |
Inhalt |
Thema: |
Wissensmanagement und Terminologie |
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Autor:
Wilfried Wieden
Die Disziplinen Terminologie und Wissensmanagement haben zwar unterschiedliche
Inhalte zum Thema und wurden bzw. werden auch in unterschiedlichen
akademischen Domänen entwickelt, stehen jedoch in einer besonderen
Beziehung zueinander. Wird diese Beziehung richtig eingeschätzt,
entstehen vielfältige Wertschöpfungspotenziale, anderenfalls
vielfältige Probleme. Persönliche Erfahrungen aus Wissensmanagementprojekten
sollen dies demonstrieren. Zudem sollen aus diesen Erfahrungen Modellvorschläge
abgeleitet werden.
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| Thema: |
Due Diligence: Aufgaben der Terminologiearbeit
bei Fusionen und Übernahmen |
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Autor:
Mark D. Childress
Unsere heutige Geschäftswelt ist geprägt von Fusionen
und Übernahmen. Viele Unternehmen stehen daher vor ähnlichen
Herausforderungen: Welche Auswirkungen hat eine Fusion auf die unternehmensspezifische
Terminologie?
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| Thema: |
ERP-Daten in der firmenweiten Terminologieverwaltung |
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Autorin:
Anna Peters
ERP-Daten sind in Unternehmen ein zentraler Teil des Wissensmanagements.
Das ERP-System ist aufgrund seiner Bedeutung ein hilfreiches Instrument
bei der Verbreitung abgestimmter Terminologie im Unternehmen. Am
Beispiel der Systemlandschaft und Prozesse des Unternehmens Weinmann
Geräte für Medizin GmbH werden die Synergieeffekte von
ERP-Daten und Terminologie gezeigt.
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| Thema: |
Terminologiemanagementsysteme der nächsten
Generation –
Schlüssel für den Fachwortschatz |
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Autoren:
Lars Schnieder, Christian Stein und Arno G. Schielke
Ein Überblick über die bestehende Vielfalt von Fachsprachen
mit ihren häufig hochkomplexen und fein differenzierten Terminologien
ist ohne entsprechende Terminologiemanagement- systeme inzwischen
kaum noch möglich. Bestehende Terminologiemanagementsysteme
werden den gestiegenen Anforderungen an Präzision, Konsistenz
und Aktualität einer mehrsprachigen Terminologie jedoch nur
unzureichend gerecht. Während vorhandene Defizite immer spürbarer
werden, tun sich aber auch neue Perspektiven auf. Diese Ansätze
beruhen auf der Grundlage eines trilateralen, varietätsbezogenen
Modells des sprachlichen Zeichens, dessen Umsetzung in einem Terminologiemanagementsystem
es erlaubt, Terminologien in ihrer gesamten Komplexität abzubilden.
Es wird somit möglich, sich fachlich überlappende Terminologien
samt ihrer Domänenspezifität und Vernetzung mittels flexibler
Relationstypen zu modellieren.
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Ausgabe:
2-2010 (Zur Vergrösserung der Titelseite, bitte auf
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Thema: |
Inhalt |
Thema: |
Terminologieaus- und -weiterbildung |
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Autor:
Klaus-Dirk Schmitz
Wirtschaft und Verwaltung erkennen in zumehmendem Maße, dass
nachhaltiges Wissens- und Terminologiemanagement Grundvoraussetzung
für Produkt- und Dienstleistungsqualität, Kostenminimierung,
Kundenbindung bzw. Bürgerzufriedenheit und Marktpositionierung
sind. Die Folge: eine steigende Nachfrage nach ausgebildeten Terminologen.
Vor diesem Hintergrund sind an deutschsprachigen Hochschulen, gerade
auch im Zuge des Bologna-Prozesses, zusätzliche terminologische
Ausbildungsinhalte in die Curricula eingebaut worden. Und auch die
wachsende Zahl außerakademischer Aus- und Weiterbildungsangebote
spiegelt den erhöhten Bedarf an Terminologen wider.
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| Thema: |
Zur Geschichte der Terminologieausbildung |
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Autor:
Gerhard Budin
In diesem Beitrag wird ein kurzer Überblick über die Entwicklung
der Ausbildung im Bereich der Terminologie in Theorie und Praxis
gegeben. Die Terminologieausbildung ist ebenso vielfältig wie
das Spektrum terminologischer Tätigkeiten in der Berufspraxis
sowie der Forschungs- und Lehrkontexte in der tertiären Aus-
und Weiterbildung.
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| Thema: |
Universität des Saarlandes Fachrichtung
4.6 - Angewandte Sprachwissenschaft sowie Übersetzen und Dolmetschen |
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Autor:
Karl-Heinz Freigang
An der Fachrichtung 4.6 „Angewandte Sprachwissenschaft sowie
Übersetzen und Dolmetschen“ der Universität des
Saarlandes werden bereits seit Ende der 80er Jahre Lehrveranstaltungen
zum Thema „Terminologie“ angeboten, die im Rahmen des
Modellversuchs„Sprachdatenverarbeitung in der Übersetzer-
und Dolmetscherausbildung“ (1988 – 1993) als Bestandteil
eines systematischen Curriculums zur Integration elektronischer
Werkzeuge für Übersetzer und Dolmetscher in den damaligen
Saarbrücker Diplom-Studiengang entwickelt worden waren.
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| Thema: |
Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) -
Fachbereich Kommunikation und Medien |
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Autor:
Hans Schwarz
Der Fachbereich Kommunikation und Medien an der Hochschule Magdeburg-Stendal
(FH) bietet derzeit zwei translationsorientierte Bachelor-Studiengänge
an: „Fachkommunikation“ und „Fachdolmetschen für
Wirtschaft, Behörden und Gerichte“. Beide Studiengänge
umfassen eine Studiendauer von 7 Semestern mit einem obligatorischen
einjährigen Auslandsaufenthalt im 3. und 4. Fachsemester.
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| Thema: |
Hochschule
Karlsruhe - Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
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Autorin:
Petra Drewer
Terminologiearbeit lag lange Zeit in den Händen von Übersetzern,
die sich „zwangsläufig“ der Aufgabe stellten, die
in den Ausgangstexten verwendete Terminologie zu systematisieren
und Äquivalente in den Zielsprachen zu finden. Doch professionelle
Terminologiearbeit sollte deutlich früher beginnen, und zwar
spätestens bei der Erstellung der Ausgangstexte (besser noch
in der Entwicklungsphase). Bereits hier müssen terminologische
Klarheit und Konsistenz herrschen, um die Erstellung der Texte (z.
B. in Content-Management-Systemen) zu ermöglichen bzw. Effizienter
zu machen, die Qualität der Texte zu verbessern und die anschließende
Übersetzung zu vereinfachen. Aus diesem Grund spielt der Themenkomplex
„Terminologie“ im Studiengang „Technische Redaktion“
an der Hochschule Karlsruhe eine zentrale Rolle.
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| Thema: |
Fachhochschule Köln - Fakultät
03 - Institut für Translation und Mehrsprachige Kommunikation |
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Autor:
Klaus-Dirk Schmitz
Das Institut für Translation und Mehrsprachige Kommunikation
(ITMK) der Fachhochschule Köln hat 2002 als eines der ersten
translatorischen Hochschulinstitute im deutschsprachigen Raum konsequent
die Empfehlungen des Bologna-Prozesses umgesetzt und das gesamte
Studienangebot ausschließlich auf akkreditierte Bachelor-
und Master-Studiengänge umgestellt. Derzeit werden im Rahmen
der Reakkreditierung der Studiengänge die Erfahrungen der ersten
7 Jahre ausgewertet und in einem optimierten Curriculum umgesetzt.
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| Thema: |
Sprachen & Dolmetscher Institut
München |
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Autor:
Felix Mayer
Das Sprachen & Dolmetscher Institut München (SDI) bildet
seit 1952 Sprachenprofis aus. Aufgrund der besonderen rechtlichen
Lage in Bayern waren die Abschlüsse über Jahrzehnte hinweg
eigene Abschlüsse
des SDI. Mitte der siebziger Jahre wurde im Bereich Übersetzen
und Dolmetschen die Staatliche Prüfung eingeführt, im
Jahre 2007 mit der Errichtung der Hochschule für Angewandte
Sprachen akkreditierte Bachelor- und Masterabschlüsse. Heute
bildet das SDI mit Bezug auf Terminologie in Übersetzen, Dolmetschen
und Technischer Kommunikation aus. Komplette
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| Thema: |
Hochschule
Anhalt in Köthen - Bachelor-Studiengang Softwarelokalisierung |
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Autorin:
Uta Seewald-Heeg
Terminologie spielt in allen Phasen des Entwicklungsprozesses eines
Softwareprodukts eine entscheidende Rolle. Wenn ein (Software-)Unternehmen
systematisches Terminologiemanagement betreibt, können Entwickler
und Technische Redakteure bereits bei der Produktentwicklung auf
konsistente Terminologie zugreifen, die dann die Basis für
die Lokalisierung des Softwareprodukts, der produktbegleitenden
Informationen, der Marketingmaterialien und der Internetpräsenz
bildet.
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| Thema: |
Universität
Innsbruck - Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät |
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Autor:
Peter Sandrini
In § 1 des Curriculums für das Bachelorstudium Translationswissenschaft
an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität
Innsbruck wird darauf hingewiesen, dass das Bildungsziel und Qualifikationsprofil
der „Erwerb jener Kompetenzen, die für die professionelle
Tätigkeit im Bereich der transkulturellen Kommunikation erforderlich
sind“, was weiter unten u. a. konkretisiert wird mit der „Kenntnis
aktueller professioneller Arbeitsmittel und Translationstechnologien“.
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| Thema: |
Universität Wien - Zentrum für
Translationswissenschaft |
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Autor:
Gerhard Budin
Die Terminologieausbildung ist an der Universität Wien am Zentrum
für Translationswissenschaft am Lehrstuhl „Translatorische
Terminologiewissenschaft und Übersetzungstechnologien“
(Prof. Budin) angesiedelt. Die Lehrveranstaltungen sind über
alle drei Stufen der Bologna-Architektur verteilt, also Bachelor
(3 Jahre), Master (2 Jahre) und Doktorat/PhD (3 Jahre), beim Master
insbesondere in der Spezialisierung „Fachübersetzen“
im Masterprogramm „Übersetzen“, wobei neben der
Terminologie auch Lokalisierung und Technische Kommunikation berücksichtigt
sind. Komplette
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| Thema: |
Universität
Heidelberg - Seminar für Übersetzen und Dolmetschen am
Institut für Allgemeine und Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft |
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Autorin:
Nicole Keller
Derzeit gibt es drei verschiedene Studiengänge am Seminar für
Übersetzen und Dolmetschen, in denen Terminologie ein zentraler
Bestandteil ist: BA „Übersetzungswissenschaft“,
MA „Übersetzungswissenschaft“ und BA „Translation
Studies for Information Technologies (TSIT)“.
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| Thema: |
Karl-Franzens-Universität
Graz - Institut für theoretische und angewandte Translationswissenschaft |
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Autor:
Gernot Hebenstreit
Die Terminologieausbildung im engeren Sinn erfolgt im Rahmen des
„Masterstudiums Übersetzen“ sowie des „Masterstudiums
Dolmetschen“, wo sie im aktuellen Studienplan gemeinsam mit
einer Lehrveranstaltung zur Berufskunde das Modul „Berufskunde
und Terminologiemanagement“ bildet.
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| Thema: |
Technische
Universität Chemnitz - Institut für Germanistik, Medien,
Technik und Interkulturelle Kommunikation |
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Autorin:
Sonja Ruda
Bachelor Technikkommunikation 1. Semester: Vorlesung mit Übung
- Textarbeit I. Es wird ein Überblick über Sprache und
Kommunikation und deren Rollen in der Technischen Dokumentation
gegeben, wobei auch auf die Inhalts- und Ausdrucksseite von Fachwörtern
eingegangen wird.
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| Thema: |
Fremdspracheninstitut
der Stadt München |
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Autor:
Maribert Wiles
An der Fachakademie des Fremdspracheninstituts der Stadt München
(FIM) sind terminologierelevante Inhalte bereits seit Mitteder 90er
Jahre fest in das Lehrangebot integriert. Im 2. und 3. Studienjahr
der insgesamt 3-jährigen Vollzeitausbildung für Übersetzer/
Dolmetscher ist das Fach EDV-gestützte Terminologiearbeit und
computergestütztes Übersetzen (CAT) ein wichtiger und
berufsrelevanter Bestandteil des Unterrichtsgeschehens. Die übergeordnete
Zielsetzung sieht das Institut darin, die Absolventinnen und Absolventen
auf die komplexen Anforderungen der beruflichen Praxis im Bereich
der Recherche, des Aufbaus und der Verwaltung von übersetzungsbezogener
Terminologie sowie den Umgang mit Übersetzungstools optimal
vorzubereiten.
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| Thema: |
Das
Fortbildungsangebot des DTT - Rückblick über die letzten
5 Jahre mit neuen Schwerpunkten |
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Autorin:
Jutta Zeumer
Der DTT hat seit Beginn seiner Aktivitäten Fortbildungsveranstaltungen
angeboten. Sie wurden sehr häufig in Verbindung mit den Mitgliederversammlungen
in den zwischen den Symposien liegenden Jahren durchgeführt.
Fortbildung wurde in erster Linie als Unterstützung für
die eigenen Mitglieder gesehen, um ihnen die Möglichkeit zu
bieten, ihr Berufswissen an veränderte Prozesse und neue Technologien
im technischen Übersetzungs- und Redaktionswesen anzupassen.
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Ausgabe:
1-2010 (Zur Vergrösserung der Titelseite, bitte auf
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Thema: |
Inhalt |
Thema: |
Text Mining und Text Mining Services |
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Autor:
Gerhard
Heyer
Internetbasierte Contentdienste verwenden in hohem Maße Text
Mining Services, die über eine entsprechende Service-Infrastruktur
angeboten werden. Text Mining Services sind für eine Vielzahl
von Content-intensiven Anwendungen in der Industrie und den e-Humanities
von Interesse. Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen
des Text Mining und einer SOA-basierten Sprachressourcen-Infrastruktur
werden Anwendungen im Bereich der e-Humanities und der Sentimentanalyse
skizziert.
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| Thema: |
Topic
Maps (ISO 13250) für die Terminologiearbeit |
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Autor:
Lutz Maicher
Topic Maps ist der internationale Industriestandard für die
semantische Repräsentation und Integration von Informationen.
Er wird weltweit in Industrie, Wissenschaft und Verwaltung eingesetzt.
Topic Maps steht für flexible Modellierung und klar definierte
Identität von Konzepten. Topic Maps sind daher auch für
die Terminologiearbeit relevant und somit die hier vorliegende
Einführung in diese semantische Technologie.
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| Thema: |
Von Platon zu Alexander dem Großen
– automatische Extraktion von Topic-Maps-basierten Assoziationsketten
aus Sozialen Netzwerken der Antike |
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Autoren:
Marc Büchler, Benjamin Bock und Frederik Baumgardt
Mit dem exponentiellen Wachstum von digital zur Verfügung stehenden
Texten wächst auch die Notwendigkeit nach immer effektiveren
Suchmöglichkeiten. Diesbezüglich wird im Rahmen dieses
Beitrags die Methode der Assoziationsketten eingeführt und
an einem Beispiel aus den e-Humanities erklärt. Hierbei steht
Wissen im Vordergund, das nicht direkt im Text beobachtet werden
kann.
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| Thema: |
Aufbau und Erweiterung terminologischer
Ressourcen unter Verwendung automatischer Terminologieextraktion |
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Autoren:
Florian Holz und Klara Kranebitter
In diesem Beitrag stellen wir ein Werkzeug zur automatischen Terminologieextraktion
vor, das den Terminologen beim Aufbau und der Erweiterung terminologischer
Ressourcen unterstützen soll. Das Werkzeug basiert auf statistischer
Textanalyse und bietet eine graphische Benutzeroberfläche.
Es wurde im EU-Projekt ASK-IT erfolgreich eingesetzt, um bestehende
Ressourcen (Multi-Term) anzureichern
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| Thema: |
Stimmungen in deutschsprachigen Nachrichten,
Blogs und dem DAX |
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Autoren:
Robert Remus und Khurshid Ahmad
Zeitreihen, d. h., zeitäbhängige Folgen von Datenpunkten,
sind ein wichtiges Instrument für die Analyse von Wetterphänomenen
und Börsenkursen. Zeitreihenanalysen werden aber auch zunehmend
auf Textkorpora angewendet, im vorliegenden Fall auf deutschsprachige
Zeitungsartikel und Blogbeiträge mit inhaltlichem Schwerpunkt
auf der deutschen Finanzwirtschaft. Die Autoren untersuchen dabei
die Eigenschaften in den Veränderungen der Frequenzen positiv
und negativ konnotierter Benennungen und vergleichen diese mit den
Eigenschaften der Kursverläufe des DAX 30.
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| Thema: |
Relationsextraktion aus Fachsprache
– ein automatischer Ansatz für die industrielle Qualitätsanalyse |
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Autoren:
Christian Hänig und Martin Schierle
Qualitätsanalysen in der Automobilindustrie basieren auf strukturierten
Daten wie Schadensschlüsseln oder Bauteilnummern. Neben diesen
Daten wird auch ein Freitext erfasst, welcher wichtige Informationen
für die Qualitätsprozesse enthält. Dieser Beitrag
präsentiert im Folgenden einen Workflow aus mehreren Sprachanalyse-Modulen
zur Extraktion interessanter Begriffe (wie Bauteile und Symptome)
und deren Relationen zueinander.
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| Thema: |
Merging und Migration von Terminologiedaten
ohne Streuverlust |
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Autorin:
Nicole Wohlfahrt
In vielen Unternehmen warten wertvolle Datenbestände auf
ihre Nutzung. Terminologie – ob in Form unsynchronisierter
Begriffslisten oder strukturierter Begriffssysteme – stellt
einen bedeutenden Unternehmenswert dar, den es auszuschöpfen
gilt. Alfaloc bietet vielfältige Unterstützung bei dieser
Art von Investitionssicherung.
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| Thema: |
FIDUCIA IT AG – Terminologie
geht auf’s Ganze |
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Autoren:
Ayten Turhan und Oliver Collmann
Für die FIDUCIA IT, dem Karlsruher IT-Dienstleister für
Banken, ist Terminologie ein strategisches Thema. Deshalb führt
die FIDUCIA ein systematisches Terminologiemanagement ein. Das Ziel
ist es, eine konsistente Sprache zu entwickeln, die die Bank- und
IT-Fachsprache vereinheitlicht. Die eigene Terminologie wird dabei
als wertvolle Unternehmensressource betrachtet, die intern und extern
genutzt wird.
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| Thema: |
Corporate Language – Herr über
die Sprachenvielfalt im Unternehmen bleiben |
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Autor:
Maurice Mayer
Das Thema Terminologie rückt bei der Produkt- und Unternehmenskommunikation
immer stärker in den Fokus. Eine einheitliche Darstellung
der Produkte und Informationen ist inzwischen integraler Bestandteil
einer Corporate Language. Im folgenden Beitrag wird erläutert,
welche verschiedenen Herangehensweisen es beim Aufbau einer Terminologiedatenbank,
einer konsistenten Unternehmenssprache und dem Einsatz geeigneter
Sprachtechnologien gibt.
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Ausgabe:
2-2009 (Zur Vergrösserung der Titelseite, bitte auf
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Thema: |
Inhalt |
Thema: |
Einige Gedanken zur geschichtlichen Entwicklung der Terminologie |
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Autor:
Heribert Picht
Dieser Beitrag versucht, die Entwicklungsgeschichte der Terminologie
als praktische Tätigkeit und wissenschaftliche Disziplin nachzuzeichnen.
Dabei werden die verschiedenen Anstöße und Ansätze,
die die Entwicklung bestimmt haben, aufgezeigt und die Einflüsse
anderer Disziplinen auf die theoretische Fundierung der Terminologiewissenschaft
als inter- und transdisziplinären Wissensbereich dargelegt.
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| Thema: |
Jenseits
der Fachkommunikation – ein Blick in die Zukunft der Terminologie |
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Autorin:
Sue Ellen Wright
Begriffsbestimmung, Benennungszuordnung und hierarchische Wissensmodellierung
sind so alt wie die westliche Philosophie. Trotzdem oder vielleicht
gerade deshalb bedient man sich dieser Ordnungsmittel im Bereich
des webgestützten Wissensmanagements (Stichwort Semantic
Web), wenn es um die Nutzung von Ressourcen wie etwa XML-basierten
Terminologiedatenbanken, Metadaten-Registern, Katalogsystemen
oder Ontologien geht. Der vorliegende Beitrag wirft auf der Grundlage
retrospektiver Betrachtungen einen Blick in die Zukunft der Terminologie
und zeigt Trends auf, die andeuten, dass die Grundsätze und
Methoden der Terminologie in einer wachsenden Zahl von Wissensgemeinschaften
(Communities of Practice) Anwendung finden.
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| Thema: |
106
Jahre Terminologienormung – ein großer Nutzen für
die Wirtschaft |
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Autor:
Gottfried Herzog
Fachsprachliche Werke, Verzeichnisse und Nomenklaturen lassen
sich geschichtlich weit zurückverfolgen. Auch die ersten
nationalen Wörterbücher der Gebrüder Grimm enthalten
bereits fachsprachliche Wendungen. Die rasante technische Entwicklung
um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert brachte auch einen großen
Bedarf an neuen und eindeutigen Fachbegriffen mit sich. So beginnt
der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) mit einem ‚Technolexikon?
– ein Projekt, in dem von 1902 bis 1905 mehr als 3,5 Millionen
Einträge gesammelt wurden. Dieses Projekt wurde jedoch alsbald
zugunsten von systematischen fachgebietsbezogenen und mehrsprachigen
Bildwörterbüchern aufgegeben. Die Informationstechnik
erlaubte erst viel später im Verlauf des 20. Jahrhunderts
eine effiziente Verwaltung und Nutzung von solchen großen
Datenbeständen.
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| Thema: |
History
of ISO/TC 37 and Infoterm |
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Autor:
Christian Galinski
The beginnings of terminology standardization are closely linked
to the standardization efforts of IEC (International Electrotechnical
Commission, founded in 1906) and ISO (International Organization
for Standardization, founded in 1946). Terminology standardization
can be subdivided into two distinct activities: standardization
of terminologies and standardization of terminological principles
and methods. The two of them are mutually interdependent, since
the standardization of terminologies would not result in highquality
terminological data if certain common principles, rules and methods
are not observed. On the other hand, these standardized terminological
principles, rules and methods must reflect the state-of-the-art
of theory and methodology development in those domains in which
terminological data have to be standardized in connection with the
formulation of subject standards.
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| Thema: |
Nordterm
– effizient und unbürokratisch |
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Autor:
Christer Laurén
In den Nordischen Ländern ist die terminologische Arbeit
unterschiedlich organisiert. In einigen Fällen sind es Vereinigungen,
in anderen staatliche Organisationen, die sich der Terminologiearbeit
widmen. In einem weiteren Falle wird nicht zwischen Gemein und
Fachsprache unterschieden, denn die Statusplanung richtet sich
auf die Gesamtsprache im Sinne von Lothar Hoffmann. Die terminologischen
Organisationen haben eine erfolgreiche Zusammenarbeit in Nordterm.
Dieser Artikel gibt eine Übersicht über die terminologische
Arbeit und die verschiedenen Auffassungen und Ansätze.
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Ausgabe:
1-2009 (Zur Vergrösserung der Titelseite, bitte auf
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Thema: |
Inhalt |
Thema: |
Aktive Terminologie- Workflows mit QuickTerm |
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Autor:
Klaus Fleischmann
Gelebtes Terminologiemanagement bedingt neben inhaltlichen und
technischen Voraussetzungen auch einen defi nierten, zentralen
Workfl ow, der die Bedürfnisse verschiedenster Endbenutzer
berücksichtigt. Da die kommerziellen Power-Tools diese Anwendergruppe
nicht abdecken, entwickelte die Kaleidoscope GmbH mit QuickTerm
eine Workfl ow-Komponente zur integrierten Suche, Term-Beantragung
sowie Term-Freigabe: unkompliziert, rasch und technologisch einfach.
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| Thema: |
Das
Microsoft-Sprachenportal – eine Zwischenbilanz |
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Autorin:
Marion Sandrone
Seit knapp einem Jahr ist das neue Sprachenportal von Microsoft
live im Internet. Sicher haben nicht nur wir bei
Microsoft uns intern darüber Gedanken gemacht, was unsere
Leser interessiert, oder besser: Interessiert es überhaupt,
wird es genutzt, und welche Unterseite fi ndet die meiste Resonanz?
In diesem ersten Jahr haben wir viel geschrieben, übersetzt,
aktualisiert, aber auch analysiert, ausgewertet und bewertet.
Über die Ergebnisse werde ich weiter unten berichten, hier
vorab ein Überblick über das Angebot auf dem Microsoft-Sprachenportal
unter www.microsoft.com/language.
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| Thema: |
cognitas
TermControl – ein einfaches Prüfprogramm für Ihre
Terminologie |
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Autorin:
Christiane Aigle
Die systematische Prüfung und verbindliche Definition der
in den eigenen Publikationen verwendeten Terminologie sorgt für
eine bessere Verständlichkeit und Qualität der Kommunikation.
Werden die Publikationen dann auch in mehrere Sprachen übersetzt,
führen einheitlich verwendete Benennungen mittelfristig zu
einer Kostenreduktion. Doch ohne technologische Unterstützung
und Prüfprogramme ist eine optimale Prüfung und Kontrolle
kaum möglich.
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| Thema: |
Der
konsequente Weg zur einheitlichen Terminologie |
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Autor:
Rainer Pflaum
In der Hektik des Unternehmensalltags wird die Einhaltung einer
einheitlichen Terminologie oft vernachlässigt. Vor dem Hintergrund
zunehmend komplexer Geschäftsprozesse bei steigenden Qualitätsanforderungen
und verschärfter Produkthaftung gewinnt sie jedoch immer mehr
an Bedeutung. Am Beispiel der technischen Dokumentation lässt
sich veranschaulichen, welchen Nutzen ein gezieltes Terminologiemanagement
beinhaltet und wie es sich mit einem geeigneten Tool schnell und
einfach realisieren lässt.
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| Thema: |
SDL-Terminologie-Umfrage
2009 |
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Autor:
Michael Wetzel
Sowohl Unternehmen als auch Übersetzer erkennen die Wichtigkeit
von Terminologieverwaltung und deren Bedeutung für die einheitliche
Markenbildung. Aber verwalten sie Ihre Termini wirklich effektiv?
SDL hat kürzlich zwei Umfragen zu aktuellen Tendenzen und Meinungen
bezüglich Terminologie durchgeführt, sowohl in Unternehmen
als auch speziell in der Übersetzungs- und Lokalisierungsindustrie.
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| Thema: |
English only? Was wird aus Deutsch
und den anderen europäischen Sprachen? |
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Autor:
Josef Combuchen
So lautete das Thema eines internationalen Symposions am 6. und
7. November 2008, das die Gesellschaft für deutsche Sprache
(GfdS) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Sprachrat und dem Goethe-Institut
in Brüssel durchführte. In Grußworten wandten
sich unter anderen der Ständige Vertreter der Bundesrepublik
Deutschland bei der EU, Dr. Duckwitz, und der Referent Johan Häggman
vom Büro des EU-Kommissars Orban an die Symposion-Teilnehmer.
Häggman unterstrich die Problematik der Mehrsprachigkeit
durch das Anwachsen der Amtssprachen von ursprünglich 4 auf
heute 23. Er räumte ein, dass sich die Dominanz des Englischen
verstärkt habe, obschon Mehrsprachigkeit ein Reichtum Europas
sei. Die Politik der EU für Mehrsprachigkeit sei darauf ausgerichtet,
allen Bürgern der EU die Möglichkeit zu geben, zusätzlich
zur Muttersprache zwei Fremdsprachen
zu erlernen. Denn sprachliche Vielfalt sei im internationalen
Vergleich Europas Trumpfkarte.
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| Thema: |
Keine Selbstaufgabe - Ein neuer Verein
kämpft für Deutsch als Wissenschaftssprache |
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Autoren:
Ralph Mockiat und Hermann Dieter
Aus Sorge um die Bewahrung der Vielfalt wissenschaftlicher Erkenntnis
gründeten sieben Wissenschaftler überwiegend naturwissenschaftlicher
Fachrichtungen Anfang 2007 den Arbeitskreis Deutsch als Wissenschaftssprache
(ADAWIS) e.V. Was sind die Ziele des Vereins? Es ist nicht zu
bestreiten und anzuerkennen, dass sich in vielen Disziplinen das
Englische als weltweite Verständigungssprache weitgehend
durchgesetzt hat. Mittlerweile ist im deutschsprachigen Raum das
Englische jedoch im Begriff, selbst im Inland die Landessprache
aus Forschung und Lehre zu verdrängen. Der Arbeitskreis Deutsch
als Wissenschaftssprache (ADAWIS) hält dies für eine
sehr bedenkliche Entwicklung.
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Ausgabe:
2-2008 (Zur Vergrösserung der Titelseite, bitte auf
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Thema: |
Inhalt |
Thema: |
alfaloc – Terminologiemanagement mit System |
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Autorin:
Nicole Wohlfahrt
Wurde Terminologiearbeit in der Vergangenheit häufig nur als
Nebenprodukt der Übersetzungsarbeit betrachtet, sind sich heute
immer mehr Unternehmen der Bedeutung von Terminologie für ihre
Corporate Identity und ihren internationalen Marktauftritt bewusst.
Doch nur ein systematischer Terminologieprozess kann erfolgreiches
Terminologiemanagement sicherstellen. alfaloc hat einen solchen
Terminologieprozess konzipiert, der menschliches Knowhow und Technologie
optimal miteinander verbindet.
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| Thema: |
Unternehmensterminologie bei Siemens
Energy Sector |
| |
Autorin:
Katharina Haberland
Beim Siemens Energy Sector wurde im Zeitraum von Mai bis Juli 2006
ein Terminologie-Management aufgesetzt. Ziele waren die Kommunikation
in der Produktentwicklung zu vereinfachen, verständliche sowie
einheitliche Produkte und Benutzerdokumentation bereitzustellen
und den Übersetzungsprozess effi zienter zu gestalten. Das
Terminologie-Management konnte von Anfang an zur Zielerreichung
beitragen.
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| Thema: |
Museumsvokabular - die Situation in
Deutschland und die Initiative „www.museumsvokabular.de“
- Einige Thesen |
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Autoren:
Axel Emmert und Carlos Saro
Terminologie bzw. Vokabular finden sich in Museen an vielen Stellen:
im Objektlabel, im Katalog, in der Dienstkartei und an weiteren
Stellen. Weil sie dergestalt oft nicht als geschlossene und einheitliche
Bestände vorliegen und zugreifbar sind, werden sie oft nicht
genuin als „Terminologie“ wahrgenommen. Dies betrifft
die – grob – 4 Bereiche von Museumsvokabular: Fachvokabular
zur Beschreibung der Objekte; Restauratoren-Vokabular; dokumentarisches
Hilfs-Vokabular; das eigene, berufsfachliche museumsspezifische
Vokabular (an dem ebenfalls noch Arbeit zu leisten ist). Einheitliche
Datenfelder im Zusammenhang der EDV-Nutzung bringen bis dahin getrennt
existierende Vokabulare stärker zusammen und geben ihnen eine
formell deutlichere Form. Zu einzelnen Bereichen von Museumsvokabular
gibt es auch bereits veröffentlichte Listen, Thesauri (z.T.
mehrsprachige) usw. Entscheidend ist jetzt die Zusammenarbeit zwischen
Museen und die leichte Zugreifbarkeit zu Vokabular, die durch das
Internetportal www.museumsvokabular.de und das dazugehörige
Datenformat gefördert werden soll.
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| Thema: |
Terminologische Besonderheiten bei
der Übersetzung juristischer Fachtexte |
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Autorin:
Silke Anne Martin
Mit zunehmenden globalisierten Strukturen geht auch ein weltweiter
Anstieg des Übersetzungsvolumens juristischer Texte einher.
Die Besonderheiten der juristischen Sprache, die Notwendigkeit der
Kenntnisse hinsichtlich der Rechtsordnungen, die bei der Übersetzung
von Rechtstexten involviert sind, die Kenntnisse bezüglich
der Richtlinien, die eine eventuelle Beglaubigung der Übersetzung
mit sich bringt, stellen den Übersetzer juristischer Texte
vor zusätzliche Herausforderungen. Durch die den Rechtstexten
eigene Interdisziplinarität werden dem Übersetzer auch
Kenntnisse aus anderen Fachbereichen abverlangt. Dies setzt beim
Sprachmittler ein umfassendes Allgemeinwissen sowie die Gabe zur
raschen Einarbeitung in neue Fachgebiete und den damit verbundenen
kontinuierlichen Kenntniserwerb von fachspezifischer Terminologie
in Ausgangs- und Zielsprache voraus.
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| Thema: |
Terminologie
und Minderheitensprachen |
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Autorin:
Isabella Ties
Wie steht es um die Terminologiearbeit in den Minderheitensprachen?
Sie sind vom Aussterben bedroht, wenn sie nicht durch gezielte Terminologiearbeit
weiterentwickelt und gefördert werden. Wie geht man vor, wenn
man Terminologiearbeit für Sprachen wie das Fersische, das
Ladinische oder das Sardische erarbeiten will? In „größeren“
Minderheitensprachen wie dem Katalanischen oder dem Irischen läuft
die Terminologiearbeit bereits auf Hochtouren. Die kleineren Sprachen
hingegen wie etwa Ladinisch stehen immer noch vor sehr großen
Herausforderungen.
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| Thema: |
Terminologiepolitik
und Terminologieinfrastruktur in Schweden |
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Autorin:
Anna-Lena Bucher
Terminologiearbeit hat in Schweden seit fast 70 Jahren eine bedeutende
Rolle gespielt, vor allem im technischen Bereich. Im Zusammenhang
mit der laufenden informationstechnischen Entwicklung der Gesellschaft
ergeben sich neue Bedürfnisse im Bereich Terminologie und terminologischer
Dienstleistungen. Ein größeres terminologisches Bewusstsein
zeigt sich auch immer deutlicher bei der Übersetzungsarbeit
innerhalb der EU, in der Schweden nun schon seit 13 Jahren Mitglied
ist. Sollen übersetzte EU-Texte im Prinzip als Originaltexte
zusammen mit nationalen Vorschriften, Rechtstexten etc. funktionieren,
dann muss die Terminologie aus diesen Texten systematisch und methodisch
behandelt werden.
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Ausgabe:
1-2008 (Zur Vergrösserung der Titelseite, bitte auf
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Thema: |
Inhalt |
Thema: |
Terminologieplanung ist weit mehr als Sprachplanung – und
betrifft (fast) jeden |
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Autorin:
Anja Drame
Das Thema Terminologieplanung und Terminologiepolitik erlebt derzeit
einen Boom. Regelmäßig finden Seminare und Konferenzen
statt, die – direkt oder implizit – Terminologieplanung
zum Thema haben. Dabei wird deutlich, dass es vor allem an einem
fehlt: einer klaren Begriffsbestimmung. Anhand von drei Beispielen
soll dargestellt werden, dass Terminologieplanung weit mehr ist
als nur Sprachplanung und welch divergierende Bedürfnisse
dabei auftreten können. Eine derzeit im Entstehen befindliche
internationale Norm will Hilfestellung für die Formulierung
und Umsetzung einer nachhaltigen Terminologiepolitik geben.
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| Thema: |
Vision and Terminology Policy |
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Autor:
Bassey E. Antia
Although the concept of a terminology policy is gaining currency,
the role and applications of terminology in many environments continue
to be rather limited. This piece uses a strategic management framework
to suggest that this is so because the directive principles or visions
in institutional terminology policies are shaped by the management
stage at which terminology is allowed a voice. The article suggests
some of what needs to happen if the buzzword “terminology
policy” is to really herald a new era for terminology.
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| Thema: |
National language and terminology policies
– a South African perspective |
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Autorin:
Mariëtta Alberts
Auf vielen Märkten hat Microsoft Community-Engagement-Projekte
mit verschiedenen Themenschwerpunkten eingeleitet, so auch im
Bereich der Terminologie. Der interne Sprachdienst Microsoft International
Language Solutions (MILS) führt auf lokaler und globaler
Ebene verschiedene Programme durch und sammelt anhand des Microsoft-Terminologieforums
MTCF (Microsoft Terminology Community Forum) für viele Sprachen
gleichzeitig Feedback von IT-Experten und Verbrauchern. Die Terminologen
für die ostasiatischen Sprachen Japanisch, Koreanisch, traditionelles
und vereinfachtes Chinesisch leisten zudem einfallsreiche Öffentlichkeitsarbeit
in ihren Ländern.
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| Thema: |
Irish Terminology Policy |
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Autorin:
Helena Ní Ghearáin
Auf vielen Märkten hat Microsoft Community-Engagement-Projekte
mit verschiedenen Themenschwerpunkten eingeleitet, so auch im Bereich
der Terminologie. Der interne Sprachdienst Microsoft International
Language Solutions (MILS) führt auf lokaler und globaler Ebene
verschiedene Programme durch und sammelt anhand des Microsoft-Terminologieforums
MTCF (Microsoft Terminology Community Forum) für viele Sprachen
gleichzeitig Feedback von IT-Experten und Verbrauchern. Die Terminologen
für die ostasiatischen Sprachen Japanisch, Koreanisch, traditionelles
und vereinfachtes Chinesisch leisten zudem einfallsreiche Öffentlichkeitsarbeit
in ihren Ländern.
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Ausgabe:
2-2007 (Zur Vergrösserung der Titelseite, bitte auf
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Thema: |
Inhalt |
Thema: |
Microsoft: Kundenorientierte Terminologiearbeit in ostasiatischen
Sprachen |
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Autoren:
Koichi Nagajima, Hyo Jung Nam, Nan Yang, Doris Huang
(Aus dem Englischen übersetzt
von Barbara Inge Karsch)
Auf vielen Märkten hat Microsoft Community-Engagement-Projekte
mit verschiedenen Themenschwerpunkten eingeleitet, so auch im Bereich
der Terminologie. Der interne Sprachdienst Microsoft International
Language Solutions (MILS) führt auf lokaler und globaler Ebene
verschiedene Programme durch und sammelt anhand des Microsoft-Terminologieforums
MTCF (Microsoft Terminology Community Forum) für viele Sprachen
gleichzeitig Feedback von IT-Experten und Verbrauchern. Die Terminologen
für die ostasiatischen Sprachen Japanisch, Koreanisch, traditionelles
und vereinfachtes Chinesisch leisten zudem einfallsreiche Öffentlichkeitsarbeit
in ihren Ländern.
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| Thema: |
Ein
kulturhistorischer Überblick - Terminologie in China |
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Autor:
Changquing Zhou
(Aus dem Englischen übersetzt
von Detlef Reineke)
In China lassen sich terminologische Überlegungen und Aktivitäten
bis ins Altertum zurückverfolgen. Und auch heute noch üben
tausendjährige Postulate und Praktiken einen starken Einfluss
auf chinesische Terminologen aus. Ein Blick auf die chinesische
Terminologiegeschichte erleichtert das Verständnis für
die derzeitigen Anstrengungen und Verfahren.
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| Thema: |
Lionbridge
– auf der Höhe der Zeit (Terminologiemanagement Tools
in webbasierter Umgebung) |
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Autorin:
Dorina Frey
Terminologie-Management spielt angesichts der zunehmenden Globalisierung
bei vielen Unternehmen eine immer größere Rolle. Die
tägliche Terminologiearbeit zeigt, dass man sich auf Translation
Memories, die über Jahre befüllt werden, nicht ohne Prüfung
verlassen kann. Konsistenz kann nur durch zusätzliche Glossare,
die vom Kunden validiert und freigegeben werden, garantiert werden.
Lionbridge hat daher eine web-basierte Umgebung für Translation
Memories, Glossare und zusätzliche Terminologie-Management
Tools entwickelt, die in einer sicheren Datenbank zentral gespeichert
werden. Der Name dieses Webportals ist Logoport™. Durch Kompatibilität
zu anderen Übersetzungstools können vorhandene Legacy-Daten
problemlos auf Logoport™ migriert werden. Das Zusammenspiel
zwischen Online-Translation Memories, Online-Glossaren und unterstützenden
Tools garantiert eine optimierte Zusammenarbeit zwischen Übersetzern,
Lionbridge Mitarbeitern und Kunden und darüber hinaus ein hohes
Niveau an Konsistenz.
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| Thema: |
SegaInterSettle
AG - Ein Praxisbericht |
| |
Autorin:
Silvia Cerrella Bauer
Wenn sich die Terminologiearbeit als fester Bestandteil des Übersetzungsprozesses
eines internen Sprachendienstes durchsetzt und stetig betrieben
wird, können Geschäftsprozesse wirksam unterstützt
werden. Dieser Beitrag beschreibt die Ansätze, Ziele und Methoden
der Terminologiearbeit bei SIS SegaInterSettle AG (SIS), einem international
tätigen Schweizer Finanzdienstleister.
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| Thema: |
Terminologieprüfung |
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Autorin:
Angelika Zerfaß
Allein das Vorhandensein einer Termbank gewährleistet noch
nicht, dass die Terminologie auch konsistent eingesetzt und der
Termbank entsprechend in der Übersetzung verwendet wird. Anhand
von Terminologieprüfungen bei der Dokumentationserstellung
sowie während also auch nach der Übersetzung, kann die
korrekte Verwendung von bestimmten Benennungen, die z.B. nur für
einen bestimmten Kunden oder ein spezielles Fachgebiet zugelassen
sind, überprüft werden. Auch die konsistente Verwendung
von Benennungen sowie das Vorkommen eventuell verbotener Benennungen
sind mit diesen Prüfungen möglich. In diesem Artikel sollen
die Voraussetzungen erläutert werden, die eine Termbank oder
eine Termliste erfüllen müssen, um für die Prüfung
der Terminologie vor, während oder nach der Übersetzung
von Nutzen zu sein. In diesem Zusammenhang werden die verschiedenen
Möglichkeiten der Terminologieprüfung erläutert,
wie sie in den getesteten Tools zur Verfügung stehen.
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| Thema: |
Weltweit
die richtige Botschaft vermitteln: Leichter gesagt als getan! |
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Autorin:
Christie Fidura
Global tätige Unternehmen müssen Informationen zunehmend
für den Weltmarkt bereitstellen, wobei sie auf vielfältige
Herausforderungen stoßen. Um lokale Märkte schnell und
kostengünstig zu erreichen, sind besonders zielgerichtete Botschaften
wichtig, die die Markenbildung vor Ort unterstützen. Um dennoch
eine Konsistenz der Botschaften auf internationaler Ebene zu gewährleisten,
empfiehlt sich die Verwendung einer emotionalen, an Kundenerfahrungen
orientierten Terminologie.
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Ausgabe:
1-2007 (Zur Vergrösserung der Titelseite, bitte auf
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Thema: |
Inhalt |
Thema: |
The Once and Future ISO 704 |
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Autorin:
Sue Ellen Wright
ISO 704:2000 provides a concise introduction to the principles and
methods of terminology management that is appropriate for standardizers.
A new revision has met with serious disapproval from new metadata-oriented
constituencies in ISO TC 37. The article outlines specific new user
groups and causes for complaint, then proposes solutions.
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| Thema: |
New
ideas - on how to support terminology standardization projects |
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Autor:
Dr. Christian Galinski
Dieser Beitrag fasst verschiedene Erwägungen und Vorschläge
aus Dokumenten von ISO/TC 37, ISO/IEC-JTC 1/SC 32 und des ISOZentralsekretariats
zusammen. Vorgestellt wird zudem ein Überblick über eine
künftige ISO-Termbank, die eingebettet ist in die Normenschaffungs-,
-produktions- und -distributionsstrukturen der ISO einerseits und
andererseits integriert werden soll in eine weltweite Netzwerkumgebung,
die sich in Richtung föderierte Repositorien entwickelt.
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| Thema: |
EN
15038: Standardisation for translators – a new aspect |
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Autor:
John D. Graham
Dieser Vortrag wurde an der Université Rennes 2 in Frankreich
am 23. September 2006 gehalten. Er wird zur Veröffentlichung
im eDITion von dem Vorstand des ATICOM Fachverbandes der Berufsübersetzer
und Berufsdolmetscher e.V. freigegeben, als dessen Vertreter John
Graham in Rennes aufgetreten ist.
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| Thema: |
Aufbau
einer Terminologieabteilung - Was braucht man außer dem Budget
eigentlich sonst noch? |
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Autorin:
Barbara Inge Karsch
Immer mehr Sprachendiensten gelingt es, das Budget für den
Aufbau eines Terminologiesystems zu sichern. Ist die Finanzierung
gewährleistet, sollte das System auch optimal genutzt werden.
Hier sollen drei wichtige Bestandteile eines Terminologiesystems
anhand von Beispielen aus der Praxis bei J.D. Edwards und Microsoft
herausgegriffen werden: Mitarbeiterkenntnisse, Eintragsstandardisierung,
und Mehrwertnachweise.
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| Thema: |
Terminologiemanagement
als Fundament für effektives Wissensmanagement |
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Autor:
Dr.-Ing. Wolfgang Sturz
Vor allem, wenn es um Terminologiemanagement geht, trifft Mark Twains
Bemerkung sicher zu: Es reicht nicht, das fast richtige Wort zu
verwenden, denn im schlimmsten Fall ist das fast richtige Wort das
ganz falsche. Gerade bei sensibler Produkt- oder Firmenkommunikation
kann eine fehlerhafte Terminologie weitreichende Folgen haben: Von
der fehlerhaften Dokumentation und damit fehlerhaftem Produkt bis
hin zu Schäden an Leib und Leben der Verbraucher. Und auch
ein ansonsten vorbildliches Wissensmanagement ist ohne Terminologiemanagement
nur die Hälfte wert: Die meisten Unternehmensprozesse können
nur dann einwandfrei funktionieren, wenn ihnen eine konsequent eingehaltene
Terminologie zugrunde liegt.
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Ausgabe:
2-2006 (Zur Vergrösserung der Titelseite, bitte auf
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Thema: |
Inhalt |
Thema: |
Fußball- und Küchenterminologie - Glossare mit interkulturellem
Flair
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Autoren:
Prof. Dr. em. Jean Klein und Ralf Pfleger
Seit ein paar Jahren veröffentlicht das Deutsch-Französische
Jugendwerk (DFJW) eine Reihe von Glossaren, die eine interkulturelle
Komponente beinhalten. In diesem Artikel werden zwei dieser Glossare,
„Fußball“, das anlässlich der WM völlig
überarbeitet und erweitert wurde, und „Küche“
von zwei Teammitgliedern analysiert. Auf die Einleitung, in der
die Charakteristika der Glossare vorgestellt werden, folgt eine
Untersuchung der lexikografischen Konstanten und der terminologischen
Besonderheiten.
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| Thema: |
Äquivalenz
und Systemgebundenheit juristischer Termini |
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Autor:
Jo Combüchen
Gerade vor dem Hintergrund eines trotz einzelner Rückschläge
schnell zusammenwachsenden Europas mit einem immer engmaschigeren
Regelungsnetz muss der Terminologe bzw. Übersetzer juristischer
Texte oft schier unüberwindbare terminologische und rechtssystematische
Hürden meistern.
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| Thema: |
Wirtschaftliche
Terminologiearbeit in der Technischen Dokumentation |
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Autor:
Dieter Gust
Der Artikel geht der Frage nach, welche Bedeutung Terminologie in
der Technischen Dokumentation hat. Dabei steht im Vordergrund, was
fehlende Terminologie im Gesamtprozess der Erstellung und Übersetzung
von Dokumenten an Kosten auslöst und welchen Kostenfaktor demgegenüber
der Aufbau und die Pflege von Terminologie darstellt.
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| Thema: |
Terminologieextraktion |
| |
Autorin:
Angelika Zerfaß
Die Extraktion von Terminologie aus ein- oder zweisprachigen Quellen
unterschiedlicher Formate wird von verschiedenen Softwareprogrammen
unterstützt. Eine einsprachige Extraktion ist aus nahezu jedem
Textformat möglich, während die zweisprachige Extraktion
vor allem für Translation Memory Datenbanken oder zweisprachige
Übersetzungsdateien verwendet wird. Dieser Artikel gibt einen
kurzen Überblick, anhand welcher Methoden Terminologie extrahiert
werden kann. Anhand einiger Programme wird gezeigt, welche Einstellungen
für die Extraktion möglich sind, wie die weitere Verarbeitung
der extrahierten Listen aussieht und in welchem Format die Termlisten
an Termbanksystem weitergegeben werden können.
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Ausgabe:
1-2006 (Zur Vergrösserung der Titelseite, bitte auf
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Thema: |
Inhalt |
Thema: |
Deutsche Rechtssprache(n) und EU-Deutsch am Beispiel Schengen |
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Autorin:
Dr. Annelies Glander
Es gibt so viele Rechtssprachen wie es Staaten gibt. Das kann bisweilen
Verwirrung stiften, wenn zwei Staaten die gleiche Amtssprache haben.
Und noch komplizierter wird es, wenn beide in der EU sind.
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| Thema: |
Rechtsvorschriften
von EU-Mitgliedsstaaten in deutscher Übersetzung |
| |
Autor:
Reinhard Hoheisel
Die Übertragung der Benennungen von Rechtsbegriffen, die im
Land der Zielsprache nicht existieren, stellt eine besondere Herausforderung
für den Terminologen dar. Hier sind gleichermaßen Kreativität
und Augenmaß gefragt. Dies zeigt das Beispiel der Benennungen
von Rechtsvorschriften der EU-Staaten.
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| Thema: |
Terminologiepolitik
als Chance - Infoterm legt "Guidelines for Terminology Policies"
vor |
| |
Autor:
Infoterm
Die Sicherung der Fachkommunikation ist ein wichtiges Ziel moderner
Sprachpolitik. Im Auftrag der Unesco hat Infoterm Richtlinien für
die Terminologieplanung erarbeitet, die weltweit Anwendung finden.
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| Thema: |
Effizienter
im Unternehmen - Wirtschaftlichkeit der Terminologiearbeit |
| |
Autor:
Peter Oehmig
Terminologie-Management nutzt vielen Bereichen: von der Übersetzung
über Softwareentwicklung und Patentwesen bis hin zu Marketing
und Wissensmanagement. Diesen Nutzen gilt es zu erkennen –
und zu vermitteln.
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| Thema: |
Europäische
Mehrsprachigkeit als Chance für den Rechtsübersetzer |
| |
Autorin:
Corinna Schlüter-Ellner
EU-Recht und nationale Rechtsordnungen befinden sich in einem dynamischen
Entwicklungsprozess, der sich deutlich in den Rechtsterminologien
widerspiegelt. Dies stellt hohe Anforderungen an den Rechtsübersetzer.
Doch die EU bietet auch neue Perspektiven für die Terminologierecherche.
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Ausgabe:
1-2005 (Zur Vergrösserung der Titelseite, bitte auf
das Bild klicken) |
Thema: |
Inhalt |
Thema: |
Die Kundensprache als Teil der terminologischen Strategie einer
Firma |
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Autor:
Mark D. Childress
„Der Kunde ist König.“ Diese sprichwörtliche
Regel sollte für jede Firma gelten und ist einer der Schlüssel
zum dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg. Das entsprechende Zitat
im Englischen, das vom berühmten britischen Kaufhaus Selfridges
stammt, geht noch weiter: „The customer is always right“,
egal ob König oder Knecht.
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| Thema: |
Die
Sprache des Kunden in kleinen und mittleren Unternehmen |
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Autor:
Prof. Dr. em. Jean Klein
In den westeuropäischen Ländern, aber nicht nur da, gibt
es eine Menge kleine und mittelständische Unternehmen (bis
zu 250 Mitarbeitern) aber auch Kleinstbetriebe, die weniger als
10 Mitarbeiter beschäftigen.
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| Thema: |
Ist
Terminologiearbeit wirtschaftlich? Unterlassung von Terminologiearbeit
bei der Softwareentwicklung als Kostenfaktor - ein Erfahrungsbericht |
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Autorin:
Angelika Ottmann
Es gibt wohl kaum einen Terminologen, dem die Frage nach der Wirtschaftlichkeit
von Terminologiearbeit – sei es von Vorgesetzten oder anderen
Fachkräften aus der Wirtschaft – noch nicht gestellt
wurde. Der Sinn von Terminologiearbeit erschließt sich nicht
jedem sofort. Komplette Ausgabe
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